Geförderte Projekte ab 2008
Projektitel / Kurzbeschrieb / Kontaktadresse
Alpmove bewegt
Alpmove.ch stellt die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gäste in den Mittelpunkt. Mit aktuellen Informationen und räumlicher Darstellung mit Google – map kann der Gast seine Aktivitäten zu Hause planen und in myalpmove verwalten, die erforderlichen Informationen auf sein smartphone übertragen, auf dem Weg über alpmovelive zusätzliche aktuelle Informationen abrufen (Öffnungszeiten, lokales Wetter etc.) und Erlebnisberichte mit Foto in myalpmove mit anderen teilen!
Das A und O für den Erfolg dieses Projektes ist die enge Zusammenarbeit mit den Partnern (Tourismusorganisationen, Leistungsträgern und Sponsoren) um flächendeckend aktuelle, mehrsprachige Informationen über Wege aller Art, Sehenswürdigkeiten, Events, kulinarische Leckerbissen, Unterkunft etc. anbieten zu können. Das Projekt fördert die Zusammenarbeit zwischen den Partnern und sichert den Aufbau von nachhaltigen Strukturen und Abläufen.Alpmove GmbH, Oberer Saltinadamm 4, Postfach 367, 3900 Brig-Glis
www.alpmove.ch
Ausarbeitung der neuen bed & breakfast Klassifikation für den Zeitraum 2007-2010
Ausarbeitung der neuen bed & breakfast Klassifikation für den Zeitraum 2007-2010. Dieses Projekt beinhaltet die Ausarbeitung der verschiedenen Klassifikations-Dokumente, die Entwicklung des Online-Klassifikations-Systems sowie die Ausbildung der Kontrolleure.
Bereits bei der Ausarbeitung der allerersten bed & breakfast-Klassifikation im 2001 war die Organisation Bed and Breakfast Switzerland mit dabei. Nach 6 Jahren, in denen zahlreiche Erfahrungen gesammelt werden konnten, gab sie den Anstoss, eine Totalrevision durchzuführen. Das angestrebte Ziel war, die Gastgeber der bed & breakfast-Angebote im Bereich Qualität zu sensibilisieren und gleichzeitig die Anforderungen an die Dienstleistungsbereitschaft zu erhöhen.
Bed and Breakfast Switzerland, Sonnenweg 3, CH-4144 Arlesheim
www.bnb.ch
Ausbildung von Lernenden an einer Seilbahnstütze
Die rund 650 Seilbahnunternehmen in der Schweiz mit ihren 2400 Seilbahn- und Skiliftanlagen bilden das wirtschaftliche Rückgrat vieler touristisch ausgerichteter Bergregionen. Mit der Errichtung dieser Seilbahnstütze werden die MitarbeiterInnen der Seilbahnbranche in unterschiedlichen Bereichen (Technik, Sicherheit) praxisnah geschult.Ausbildungszentrum Seilbahnen Schweiz, Zeughausstrasse 19, 3860 Meiringen
www.skz-meiringen.ch
BAK Destinationsmonitor
Das im Rahmen des «Internationalen Benchmarking Programm für den Schweizer Tourismus» entwickelte Benchmarking -Tool «BAK Destinationsmonitor®» wird als Web-Applikation umgesetzt. Damit werden den touristischen Leistungsträgern Analysen und Kennzahlen effizienter, akuteller und in benutzerfreundlicher Form zugänglich gemacht.BAK Basel Economics, Güterstrasse 82, CH-4002 Basel
www.bakbasel.ch
Benchmarking für Destinationsmanagement-Organisationen (DMO)
Ziel des Projektes ist es, ein Instrumentarium zur Messung von Effizienz und Effektivität von DMO zu entwickeln. Einerseits soll die Finanzierung andererseits der Einsatz der finanziellen Mittel, die Prozesse, die Ergebnisse und die Wirkungen benchmarkartig und vergleichend aufgezeigt werden. Mit Hilfe des Instrumentariums sollen Good Governance und Best Practice-Beispiele offengelegt werden, um daraus das Verbesserungspotential ableiten zu können. Es soll mithelfen, die politische Akzeptanz und die Legitimation der Tätigkeit von DMO und deren Finanzierung zu stärken. Das neue Instrument wird als Zusatzmodul zum bestehenden BAK Destinationsmonitor konzipiert.
Universität Bern, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF), Schanzeneckstrasse 1, Postfach 8573, 3001 Bern
www.fif.unibe.ch
Universität Bern, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF), Schanzeneckstrasse 1, Postfach 8573, 3001 Bern
www.fif.unibe.ch
Benchmarking Welterbe & Tourismus
Das Projekt baut ein internationales Netz auf, das Dynamiken vermittelt, vergleichbar macht und kommuniziert. Die Ergebnisse ermöglichen die Erkennung und Einschätzung von Veränderungen natürlicher sowie soziokultureller und wirtschaftlicher Prozesse in der Wechselbeziehung Welterberegion, Welterbestätte und Tourismus. Ziel ist die Entwicklung von Strategien zur Nutzung der Tourismuspotentiale für die Unterstützung der nachhaltigen Regionalentwicklung und die Förderung des Schutzes und der Verankerung der Welterbestätten.
Im Rahmen von Fallstudien werden spezifische Umsetzungsmassnahmen entwickelt. Ein Schwerpunkt der Fallstudien stellen Gebirgsregionen dar. Das World Nature Forum Naters entwickelt das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Welterbezentrum, ausgewählter Welterbestätten und Universitäten.World Nature Forum AG, c/o UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch, Kehrstrasse 12, 3904 Naters
www.worldnatureforum.com
Dachprojekt ViaRegio
Als Teilprojekt des Tourismusprogramms Kulturwege Schweiz von ViaStoria steht beim Dachprojekt ViaRegio die Erstellung eines Baukastensystems für die Realisierung von ViaRegio-Projekten im Zentrum. Dieses wird anhand von vier Pilotprojekten aufgebaut und erprobt. Der Baukasten soll die Einhaltung der Qualitätskriterien und der einheitlichen Richtlinien von Kulturwege Schweiz für die 200-300 ViaRegio-Routen gewährleisten, die mit der Inwertsetzung des Inventars historischer Verkehrswege der Schweiz IVS realisiert werden können.ViaStoria - Zentrum für Verkehrsgeschichte, Finkenhubelweg 11, CH-3012 Bern
www.kulturwege-schweiz.ch
www.viastoria.ch
Destinationsentwicklung / Internet-Verkaufsportal
Baselland Tourismus
Nach erfolgreicher Aufbauarbeit der Destination Baselland besteht die wichtige Zielsetzung, Angebote aus verschiedensten Tourismusbereichen zu visualisieren und direkt buchbar zu machen. Nebst dem bestehenden Hotelreservationssystem soll die touristische Basis motiviert werden, attraktive Angebote im Bereich Kultur, Landwirtschaft, Gastronomie und Ausflüge zu gestalten. Baselland Tourismus baut eine entsprechende Buchungsdatenbank für Top-Angebote in der Region auf. Langfristig soll die Angebotsqualität und die Vielfalt der visualisierten Leistungen massgeblich gesteigert werden. Baselland Tourismus, Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96, CH-4410 Liestal
www.baselland-tourismus.ch
DMO-Bildungsprozess Kanton Luzern
Das Projekt zielt darauf ab, die kleinräumigen Tourismusstrukturen im Kanton Luzern zu reorganisieren, um dadurch Synergien zu nutzen und die Schlagkraft des Marktauftritts zu erhöhen. Dabei wird grundsätzlich die Bildung von maximal zwei Destinations-Management- Organisationen (DMO) als strukturelle Zielgrösse vorgegeben.Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation (rawi),
Murbachstrasse 21, CH-6002 Luzern
www.rawi.lu.ch
E-Bike Park Watch Valley
Der E-Bike Park Watch Valley mit über 15 Partnerunternehmen vernetzt die signalisierten Routen von SchweizMobil mit einem dichten Vermietstellennetz, mit dem öffentlichen Verkehr und weiteren touristischen Dienstleistungen. Das Projekt macht die Naturlandschaft des Juras in den Kantonen VD, NE, BE und JU dank den E-Bikes umweltfreundlich erlebbar. Die attraktive Infrastruktur ist die Basis für die Schnürung von Packages, welche über ein Internet-Reservationssystem buchbar sind.Rent a Bike AG, Merkurstrasse 2, CH-6210 Sursee
www.occasionsvelo.ch
www.rentabike.ch
Elektronische Tourismusplattform Graubünden
Die «Elektronische Tourismusplattform Graubünden» ist eine zukunftsweisende Integrations-plattform für Tourismusdestinationen mit dem Ziel, neue Gäste zu gewinnen und die Professionalität der Destinationen im Berich der Informationstechnologie zu steigern. Es werden verkauforientierte, internetbasierte Systeme entwickelt und bestehende vernetzt.Kanton Graubünden, Departement für Volkswirtschaft und Soziales,
Reichsgasse 35, 7000 Chur
www.dvs.gr.ch
Energiemanagement Bergbahnen
In der Seilbahnbranche steigen die Energiekosten kontinuierlich. Dies veranlasst Seilbahnen Schweiz (SBS) gemeinsam mit grischconsulta - sowohl aus ökologischen wie auch ökonomischen Gründen - einen umfassenden Report "Energiemanagement Berbahnen" auszuarbeiten. Auf der Grundlage der Ergebnisse wird ein Massnahmenkatalog ein praxisorientierter Leitfaden für ein nachhaltiges Energiemanagment von Bergbahnen erstellt.Seilbahnen Schweiz, Dählhölzliweg 12, 3000 Bern 6
www.seilbahnen.org
Entwicklung naturtouristischer Angebote in Schweizer Pärken
Unter der Leitung des Netzwerks Schweizer Pärke unterstützt ein Team von Coachs die Pärke bei der Angebotsentwicklung. Zudem werden regelmässige Erfahrungsaustauschtreffen eingerichtet, Kriterien zur Qualität und Erfolgskontrolle erarbeitet und die elektronischen Angebotsplattformen harmonisiert.Netzwerk Schweizer Pärke, Monbijoustrasse 61, 3007 Bern
www.paerke.ch
ETH Seilbahnbibliothek - Online Datenbank
Die ETH Seilbahnenbibliothek im Ausbildungszentrum von Seilbahnen Schweiz umfasst wichtige Dokumente über Seile und Seilbahnen. Bis heute sind nur einzelne Literaturen elektronisch erhältlich. Mit einer systematischen Digitalisierung aller Dokumente in einer Online Datenbank bietet Seilbahnen Schweiz ein professionelles Portal, das allen Fachleuten zugänglich gemacht wird. Für die Forschung und Weiterbildung sowie die Sicherheit in der Seilbahnbranche ist eine solche Datenbank von grosser Bedeutung.Ausbildungszentrum Seilbahnen Schweiz, Zeughausstrasse 19, 3860 Meiringen
www.skz-meiringen.ch
EU-Umwelt- und Steinbocklabel für die Schweizer Jugendherbergen
Der Schweizer Tourismus ist auf eine intakte Umwelt angewiesen. Die Jugendherbergen unternehmen seit Jahren grosse Anstrengungen in verschiedenen Teilbereichen der Nachhaltigkeit. Das EU-Umwelt- und Steinbocklabel bietet die Möglichkeit, einen umfassenden Blick auf die Teilbereiche zu werfen und diese unter einem Dach zusammenzufassen.Schweizer Jugendherbergen, Schaffhauserstrasse 14, 8042 Zürich
www.youthhostel.ch
e-valais
Das Vorhaben zielt auf die Entwicklung elektronischer Hilfsmittel zur Unterstützung des Walliser Tourismus. Eckpunkten:
- E-commerce
- Kundenanalyse und –Betreuung (CRM )
- Kantonale und regionale Kundenkarte (Valais Card)
- Web 2.0
- Web 3.0-Integration ins Internetportal
Valais tourisme, Maison du Valais, Rue Pré-Fleuri 6, CH-1950 Sion
e-vent Kongress- und Veranstaltungsprogramm
Die Softwarelösung für die Organisation und Administration von Kongressen und Events. Sie ermöglicht den touristischen Organisationen die einfache Durchführung von Veranstaltungen und Kongresse jeglicher Art.
e-vent dient der Optimierung der Arbeitsabläufe in den Destinationen und der besseren Vernetzung der Destination untereinander.
ONAX AG - it solutions, Compognastrasse 13, 7430 Thusis
www.onax.ch
Feriendörfer in der Schweiz: Leitfaden für Ansiedlungen und Betrieb
Mit neuen Beherbergungsformen können Tourismus-Destinationen Übernachtungs-kapazitäten substantiell steigern. Von der Idee bis zum Betrieb sind es komplexe Vorhaben. Die Kantone BE, GR und VS, ein Feriendorf-Anbieter und Innotour erarbeiten einen Leitfaden für öffentliche und private Realisatoren.Amt für Wirtschaft und Tourismus, Regionalentwicklung, Grabenstrasse 1, 7001 Chur
www.awt.gr.ch
Fit in die Zukunft - Qualitätsoffensive im Urner Tourismus
Förderung- und Ausbau der Qualitätsbestrebungen im Urner Tourismus mit dem Ziel, die touristischen Betriebe für die Zukunft zu stärken. Ausbau von guten und hohen Qualitätsstandards, welche sich gewinnbringend, kostensenkend und imagefördernd auswirken.Touris Info Uri, Schützengasse 11, CH-6460 Altdorf
www.i-uri.ch
Freier Museumseintritt für ausländische Touristen
In den Fahrausweisen des Swiss Travel Systems (Swiss Pass, Swiss Flexi Pass und Swiss Youth Pass) sind die freien Eintritte in 450 Schweizer Museen eingeschlossen. Dies wertet die Angebote des Swiss Travel Systems deutlich auf und bringt den Museen mehr Besucher. Das Angebot ist weltweit einzigartig.STIFTUNG SCHWEIZER MUSEUMSPASS, Hornbachstrasse 50, 8034 Zürich
www.museumspass.ch
Ganzheitliches Sicherheitskonzept Hotellerie - Modul I Arbeitssicherheit
hotelleriesuisse erarbeitet ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, welches der Hotelbranche
Übersicht im Normen-Dschungel der Sicherheitsbereiche bietet und eine praxisorientierte Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben ermöglicht. Das Konzept beinhaltet die Bereiche Arbeitssicherheit, Hygienesicherheit, Brandschutz sowie Safety and Security. Ziel dieses Konzepts ist es, durch vielseitiges Informationsmaterial sowie Kursangebote zum Thema Sicherheit den Hotelier und seine Mitarbeiter stets auf dem gesetzlich aktuellen Stand zu halten und weiterzubilden. Insbesondere werden hotelleriespezifische Bereiche erfasst und Umsetzungslösungen für diese angeboten.
hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern
www.hotelleriesuisse.ch
Grundlagenstudie «Struktur und Strukturwandel im Schweizer Gastgewerbe»
Die Grundlagenstudie beschäftigt sich mit dem Strukturwandel im Schweizer Gastgewerbe und untersucht die Herausforderungen und Trends der Zukunft. Die neuesten Zahlen der Betriebszählung 2008 und die Umstellung der NOGA-Klassifikation (Beherbergung und Gastronomie getrennt) erlauben neue und zielgenauere Aussagen.
hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern
www.hotelleriesuisse.ch
hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern
www.hotelleriesuisse.ch
IG SchweizMobil - Hin zum Tourenland Schweiz
Konsolidierung und Ausbau des Gesamtnetzwerks zur Schaffung und Vermarktung buchbarer touristischer Mehrtagesangebote zu SchweizMobil (Velo, Wandern, MTB, Inline Skating, Kanu). Förderung Tourentourismus, sanfte Mobilität, naturnaher Tourismus.
www.schweizmobil.ch
Integrationsprozess der «bed & breakfast Statistik» in die HESTA
Angesichts der stetig wachsenden Bedeutung ist die Teilnahme der bed & breakfasts an der Parahotellerie-Statistik unabdingbar geworden. Im 2007 wurden die Übernachtungszahlen erstmals erfasst und integriert. Seither werden die Gesamtübernachtungszahlen der Parahotellerie analysiert. Seit die Organisation Bed and Breakfast Switzerland im Jahr 1996 gegründet wurde, wächst die Anzahl der Anbieter jährlich um +/- 20%. Mit 49 Anbietern im 1996 gestartet, konnte die Anzahl im 2007 auf über 750 Anbieter mit über 4500 Betten gesteigert werden.
Diese Art des Übernachtens hat Dimensionen angenommen, die es unumgänglich gemacht haben, die Übernachtungszahlen zu sammeln und langfristig an der HESTA teilzunehmen.
Bed and Breakfast Switzerland, Sonnenweg 3, CH-4144 Arlesheim
www.bnb.ch
Internationales Benchmarkingprogramm für den Schweizer Tourismus
Das Projekt umfasst die kontinuierliche und systematische Überprüfung des Erfolgs und der Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Tourismuswirtschaft. Durch internationale, vergleichende Analysen auf Destinationsebene werden die Stärken und Schwächen sowie mögliche Entwicklungsleitlinien aufgezeigt. Das internationale Benchmarking Programm befasst sich mit allen für die Schweiz wichtigen Tourismusformen. Dies ermöglicht einen Vergleich des Tourismusstandortes Schweiz als Ganzes, aber auch der einzelnen Schweizer Städte- Alpen- und Ausflugsdestinationen.
BAK Basel Economics, Güterstrasse 82, CH-4002 Basel
www.bakbasel.ch
IT gestütztes Tool für Hotels
Das Tool mit Fokus auf Erkennung und Nutzung erkannter Potentiale dient dem Hotelier1. zur systematischen Beurteilung der Kundenorientierung
2. zur Mitarbeiter-Mobilisierung und Fokussierung aller Prozesse auf Kundennutzen
3. zur Optimierung seines Wertschöpfungsnetzwerkes
4. zur besseren Vernetzung in seiner Destination
5. zur eigenen Aus- und Weiterbildung
RatingFactory AG, Orichhöhe 8, 8260 Stein am Rhein
www.ratingfactory.ch
Koordination der Entwicklung der touristischen Internetseiten des Kantons Waadt
Das Projekt zielt darauf ab, den waadtländer Tourismus im Internet professioneller und dynamischer zu gestalten. Der Hauptvorteil liegt im System, welches die Inhalte zwischen den Destinationen und einer regionalen Plattform aufteilt: Werden die Informationen einmal im CMS eingespiesen, sind sie für jedermann zugänglich.
Office du Tourisme du Canton de Vaud, Avenue d'Ouchy 60, CH-1000 Lausanne 6 www.region-du-leman.ch
Lehrmittel Schneesport Schweiz 2010
SWISS SNOWSPORTS ist der Dachverband der Schweizer Schneesportlehrerausbildung und -schulen. Mit einer Neuauflage der Lehrunterlagen wird auch zukünftig eine hohe Qualität im Unterricht und in der Gästebetreuung auf den Pisten und Loipen gewährleistet. Die Lehrmittelserie umfasst die Bände: Unterricht, Ski, Snowboard, Skilanglauf, Telemark, Tourismus/Recht, Touren/Varianten und erscheinen in Deutsch, Französisch und Italienisch.
www.snowsports.ch
Machbarkeitsstudie zum Aufbau eines Ausbildungsbereichs Health and Hospitality
Gesundheitliche Motive spielen für die Tourismusindustrie eine immer bedeutendere Rolle. Um die Schweiz als Ausbildungsstandort und als Qualitätsleaderin im gesundheitsmotivierten Tourismus zu stärken, will die Studie die Möglichkeit eines neuartigen Ausbildungsgangs am Schnittpunkt von «Health» und «Hospitality» aufzeigen.BHP - Brugger und Partner AG, Lagerstrasse 33, 8021 Zürich, www.bruggerconsulting.ch
hsp - Hodler, Santschi & Partner AG, Belpstrasse 41, 3007 Bern, www.hsp-ag.ch
Marke Luzern im kantonsübergreifenden Kontext
Im Rahmen des Innotour-Projektes „Marke Luzern“ entwickelt die Projektträgerschaft mit Wirtschaftspartnern aus dem Tourismus und aus anderen interessierten Branchen einen einheitlicheren kommunikativen Auftritt unter einer kantonsübergreifenden Dachmarke. Damit werden Synergien genutzt und die Zentralschweizer Angebote gestärkt.Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation (rawi),
Murbachstrasse 21, CH-6002 Luzern
www.rawi.lu.ch
Matterhorn Valley Hotels
Das Projekt Matterhorn Valley Hotels unterstützt eine Kooperationsinitiative von sechs Familien-betrieben in Grächen. Ziel ist u.a. die Stärkung der Ertragskraft der Partner. Im Vordergrund steht der Aufbau eines Management-Informations-System, die Einführung der dritten Stufe des Qualitätsgütesiegels, ein Konzept für die Nachfolgeregelung sowie die Vernetzung mit dem übrigen lokalen Angebot.
Matterhorn Valley Hotels AG, Postfach 120, 3925 Grächen
www.matterhornvalleyhotels.ch
«Mediathek Schweiz»
Mit dem Projekt «Mediathek Schweiz» wird eine zentrale Videodatenbank mit touristischen Inhalten aufgebaut. Damit soll den zunehmenden Bedarf an Bewegtbildern auf dem Web, bei Messen und Events sowie bei der Medienarbeit entsprochen werden. Die Videoinhalte sollen dank einer systematischen Verschlagwortung einfach abrufbar gemacht werden.
www.myswitzerland.com
«MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz»
Der «MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz» ist die wichtigste Auszeichnung der Branche und würdigt seit 2000 herausragende Leistungen und Projekte im Schweizer Tourismus. Er steht für Innovation, Know-how-Transfer, Attraktivität der Destination Schweiz und Publizität für die Tourismuswirtschaft. Mit insgesamt CHF 33'000 ist der Milestone dotiert. Es gibt vier Preiskategorien:• Herausragendes Projekt
• Nachwuchspreis
• Sonderpreis Nachhaltigkeit (Umwelt)
• Lebenswerk einer Persönlichkeit
Der Milestone wird von der htr hotel revue, mit hotelleriesuisse als Trägerin, jährlich im November verliehen und im Rahmen des Innotour-Förderprogramms vom SECO mitgetragen, sowie von STV und HOTELA. Zur Förderung und Weiterentwicklung des Milestone wird im Frühjahr, zusammen mit den Gewinnern der letzten Jahre, ein Innovationstag durchgeführt.
htr hotel revue, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern
www.htr-milestone.ch
MountEverest. ch
8848 Höhenmeter warten beim MountEverest-Challenge auf Nordic Walker, Biker, Jogger, Wanderer und Kletterer. Mitten in den Schweizer Bergen lassen sich so die Höhenmeter sammeln und der höchste Berg der Welt symbolisch besteigen. Tolle Preise warten. Alle Infos in D, F, I, E auf www.MountEverest.ch.CHoncept.ch GmbH, Baumgartenrain 4b, 3600 Thun
www.MountEverest.ch
Parahotellerie-Messungen «PASTA light»
«PASTA light» füllt in Form einer nationalen Branchenlösung die statistische Lücke im Performance-Monitoring der Logiernächteentwicklung von Gästezimmer und Ferienwohnungen. Auf STNet basierte Indikatoren und Konsolidierungen der elektronischen Ferienwohnungsplattform ermöglichen periodische Auswertungen und Hochrechnungen.Schweizer Tourismus-Verband, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern www.swisstourfed.ch
Preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie. Handlungsbedarf und -optionen für die Wettbewerbspolitik und die Hotellerie
Das Projekt verfolgt das Ziel, die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie und deren wichtigsten Bestimmungsfaktoren einer makro- und mikroökonomischen Analyse zu unterziehen. Daraus werden - im Sinne einer Synergie der beiden Ansätze - entsprechende Handlungsempfehlungen und -optionen für die Politik sowie die Hotellerie und die einzelnen Betriebe abgeleitet.hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern
www.hotelleriesuisse.ch
Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus
Konzept Q+
Das Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus wurde vor elf Jahren mit Unterstützung des SECO lanciert. Das Folgeprojekt strebt einen umfassenden Relaunch an. Die Programmkomponenten werden marktorientiert weiterentwickelt, die Organisationsstrukturen optimiert und der Austausch mit den Betrieben und anderen Partnern intensiviert.www.quality-our-passion.ch
Schweizer Tourismus-Verband, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern www.swisstourfed.ch
Regionales Sportnetzwerk mit touristischen Angeboten der «Appenzellerland Sport AG»
Bei Appenzellerland Sport handelt es sich um ein bisher einmaliges Sport- und Gesundheitsnetzwerk, das die touristischen Angebote des Appenzellerlandes verbessert und ergänzt. Hier laufen die Fäden zu Partnern aus Sport, Tourismus, Gesundheit, Medizin und Wirtschaft zu einem Kompetenzzentrum, das vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Sport, Sporttourismus, Gesundheit, Events und Beratung erbringt, zusammen.APPENZELLERLAND SPORT, Landhausstrasse 1a, 9053 Teufen
www.appenzellerlandsport.ch
SchweizMobil lokal
Integration des lokalen Best of-Angebots von Tourismusdestinationen für das Wandern, Mountainbiken, Velofahren, Skaten und Kanufahren in SchweizMobil nach Qualitätskriterien von SchweizMobil. Zielgruppen sind Feriengäste sowie Ausflugsgäste aus der Schweiz und dem nahen Ausland.Stiftung SchweizMobil, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, 3001 Bern
www.schweizmobil.ch
«See + Land biel/bienne» - Überbetriebliche Synergien von Schifffahrt und Region
Projektträger ist der Verein seeland.biel/bienne, beteiligte Partner die Aare Seeland Mobil und die Bielersee Schifffahrtsgesellschaft, die Projektmanagement und Geschäftsstelle betriebt. Ziel ist die Erstellung von touristischen Produkten und Strukturen, die Angebot der Region und der Schifffahrt vernetzen, um für beide Seiten optimale Nutzen zu erreichen.Verein «See + Land biel/bienne», Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft AG,
Badhausstrasse 1a, CH-2501 Biel-Bienne
www.bielersee.ch
Toggenburg 2008: Vorstudie für ein Impulsprogramm
Inhalt des Projekts war die Erarbeitung von Vorschlägen zur Stärkung des Beherbergungs-gewerbes im Toggenburg insbesondere der bestehenden Beherbergungsbetriebe. Gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aller für den Tourismus im Toggenburg bedeutenden Kreise hat das Institut für Dienstleistungen und Tourismus an der Universität St.Gallen diese Thematik untersucht und verschiedene Vorschläge in einem Bericht (PDF) verarbeitet. Die Vorschläge betreffen einerseits Stärkung der bestehenden Beherbergungsbetriebe durch ein mehrstufiges Impulsprogramm und die Empfehlung zur Ansiedlung von zwei bis vier neuen Betrieben mit insgesamt 300 bis 400 Zimmereinheiten.
Amt für Wirtschaft, Fachstelle Tourismus, Davidstrasse 35, 9001 St. Gallen
www.sg.ch
www.standort.sg.ch
Umsetzung der Entwicklungsstrategie für den Freiburger Tourismus «VISION 2030»
Mit diesem Projekt sollen die prioritären Massnahmen zur Verbesserung der Strukturen und zur Stärkung des Tourismusangebots (Infrastrukturen, Leistungen im Verkehrsbereich, Unterkunft) umgesetzt werden. Es fällt in den Rahmen einer Stärkung der politischen Tätigkeit und intensiviert die Beziehungen zwischen den 10 Tourismusorten von «Fribourg
Region», den Leistungserbringern und den Partnern, die von der Tourismusförderung des Kantons betroffen sind.
Region», den Leistungserbringern und den Partnern, die von der Tourismusförderung des Kantons betroffen sind.
FRIBOURG REGION, Union fribourgeoise du Tourisme, Route de la Glâne 107, Case postale 1560, 1701 Fribourg
www.fribourgregion.ch